Dziewuchy dziewuchom Berlin na konferencji Marx is’ Muss

26 maja 2017, Dziewuchy dziewuchom Berlin na konferencji Marx is’ Muss opowiadaly o walce o prawa reprodukcyjne w Polsce. Wraz z kolezankami z Irlandii i Niemiec rozmawialysmy o aktualnosci tematu aborcji, o negatywnym wplywie kosciola i populistycznych partii prawicowych oraz o wlace o prawa kobiet w krajach naszego pochodzenia.

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Die Bewegungen in Polen, Irland und Spanien für das Recht auf einen Schwangerschaftsabbruch erinnern daran, dass Frauen bis heute nicht frei über ihren Körper und ihr Leben verfügen können.

Nur in Kanada als einzigem Land der Welt gibt es keinerlei gesetzliche Beschränkung. Aber auch dort ist es auf Druck christlicher Fundamentalisten und Fundamentalistinnen in einigen Gegenden faktisch nicht möglich, einen Abbruch zu bekommen.  

In Deutschland ist ein Schwangerschaftsabbruch innerhalb der ersten 3 Monate inklusive Zwangsberatung nur „straffrei“. Es gibt Städte wie Augsburg, in denen Frauen keinen Abbruch mehr bekommen können, entsprechende Arztpraxen werden von christlichen Fundis vertrieben. Warum wird Frauen das Recht auf Schwangerschaftsabbruch verweigert? Vor welchen Herausforderungen stehen Linke?

Paneldiskussion mit: Adrienne Wallace, Alicja Flisak und Rosemarie Nuenning

www.marxismuss.de

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